COVID-19

Wir haben uns intensiv mit den Rechtsfragen der aktuellen Lage rund um COVID-19 auseinandergesetzt und bieten betroffenen Unternehmen, Unternehmern und Privatpersonen persönliche Beratung unter anderem im Zusammenhang mit folgenden Fragestellungen:

Arbeitsrecht

  • Kurzarbeit
  • Entschädigungen bei Erwerbsausfällen aufgrund von behördlichen Quarantänemassnahmen
  • Betriebsschliessungen und Home-Office
  • Lohnfortzahlung
  • Freistellungen und Kündigungen

Events, Entertainment und Kultur

  • Haftungsfragen und Rechtsfolgen bei Absagen von Events
  • Ansprüche zwischen Veranstaltern, Künstlern, Auftragnehmern und Subunternehmern
  • Pflichten, Haftung, Rechtsfolgen bei der Durchführung, Absage oder Verschiebung von Film-Dreharbeiten
  • Zur Verhinderung einer dauerhaften Schädigung der Schweizer Kulturlandschaft hat der Bundesrat vorerst CHF 280 Millionen zur Verfügung gestellt. Diese Mittel setzen sich zusammen aus Soforthilfen und Ausfallentschädigungen. Soforthilfen bestehen aus rückzahlbaren zinslosen Darlehen zur Sicherstellung der Liquidität für nicht gewinnorientierte Kulturunternehmen und nicht rückzahlbaren Nothilfen an Kulturschaffende zur Deckung der unmittelbaren Lebenshaltungskosten. Ausfallentschädigungen dienen der Abfederung der finanziellen Folgen im Zusammenhang mit Absagen und Verschiebungen von Veranstaltungen sowie Betriebsschliessungen.

Unternehmensführung

  • Organisation und Durchführung von Verwaltungsratssitzungen und Generalversammlungen: Die Abhaltung von Gesellschafter- und Generalversammlungen mit physischer Präsenz ist zurzeit grundsätzlich verboten. Die COVID-19- Verordnung 2 des Bundesrates ermöglicht es den Gesellschaften jedoch, dass die Teilnehmerrechte ausschliesslich auf schriftlichem Weg, in elektronischer Form oder durch einen unabhängigen Stimmrechtsvertreter ausgeübt werden.
  • Sanierungen, Stundungen
  • Liquiditätshilfe, Überbrückungskredite: Zwecks Liquiditätssicherung für Unternehmer und Unternehmen hat der Bundesrat ein Garantieprogramm in der Höhe von CHF 40 Milliarden beschlossen. Sinn und Zweck der COVID-Überbrückungskredite ist, dass Unternehmen mit Liquiditätsengpässen von ihrer Hausbank unkompliziert Kredite erhalten. Der Kreditrahmen beträgt bis zu 10% des Umsatzes oder max. CHF 20 Millionen. Hierbei garantiert der Bund gegenüber den Banken 100% der Kreditsumme bis CHF 0,5 Millionen und 85% der Kreditsumme zwischen CHF 0,5 Millionen bis CHF 20 Millionen.
  • Betreibung, Konkurs- und Nachlassverfahren

Handels- und Vertragsrecht

  • Lieferengpässe
  • Produktionsstopp und Verzugsfolgen
  • Kündigung und Rücktritt von Verträgen
  • Haftungs- und Schadenersatzfragen

Prozessrecht und SchKG

  • Fristen und Fristenstillstände

 

Unser Managing Partner, Rechtsanwalt Sven Lüscher, steht Ihnen bei Rechtsfragen im Zusammenhang mit dem Coronavirus gerne zur Verfügung.